Barfuß in Afrika...

Barfuß in Afrika...

ein Jahr Uganda!

Auf dieser Seite möchte ich Euch über meine – mal mehr mal weniger spannenden – Erlebnisse in Kampala berichten. Fühlt Euch herzlich eingeladen an meinem Freizeit- und Arbeitsleben teil zu nehmen! Gerne, könnt
ihr die Kommentarfunktionen nutzen.

Liebe Grüße aus Nsambya, Kirombe

Musikhits in Uganda

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Wed, January 28, 2015 15:44:14
Gyobera - Irene Ntale
https://www.youtube.com/watch?v=60zxpOlJHCM

Deep in Love - Rema Namakula
https://www.youtube.com/watch?v=H5Msw3K0Uls

RADIO & WEASEL (Tukikole) - Neera
https://www.youtube.com/watch?v=cMzOjfKimQA


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Murchison Falls Nationalpark

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Wed, January 28, 2015 15:18:10

Der Murchison-Falls Nationalpark ist mit einer Fläche von 3840 km² der größte Wildtierpark in Uganda. 1952 wurde der Park geschaffen, um die tierreiche Savannenlandschaft an den Murchison-Fällen des Viktoria-Nils zu schützen. Die namensgebenden Murchisonsfälle liegen im Westteil des Parks und stürzen an dieser Stelle durch eine 7 m breite Schlucht 43 m in die Tiefe. Während einer Bootstour zum Fuß des Murchison Falls können Nilpferde, Krokodile und vielfältige Wasservögel am Flussufer beobachtet werden.
Offenes Grasland und verbuschende Savannen- und Hügellandschaften sowie Sümpfe durchziehen den Park. Der Nil teilt den Park in zwei Abschnitte. In dem südlichen, etwas tierärmeren Teil befindet sich der feuchttropische Rabongo-Forest mit seinen zahlreichen Eisenbäumen. Der kleinere, nördliche Teil beherbergt einen höheren Tier-bestand und ist geeignet für erlebnisreiche Game Drives.

Quelle: http://www.uganda.de/Nationalparks/Murchison-Falls/



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Das Schulsystem

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Sun, January 18, 2015 13:50:35

In Uganda ist die Schulausbildung kostenpflichtig.

Die Kinder kommen in der Regel mit sechs Jahren in die Grundschule. Diese dauert sieben Jahre, von Primary 1 bis Primary 7. Ein Schuljahr ist aufgeteilt in drei Abschnitte, die so genannten „Terms“. Zum Schluss eines jeden „Terms“ werden die Schülerinnen und Schüler zentral (vom Schulministerium) geprüft und bekommen ein Zeugnis. Am Ende des 7. Schuljahres müssen alle eine Abschlussprüfung absolvieren, das „Primary Leavers Exam“.

Nach der Grundschule können die Kinder als weiterführende Schule die „Senior School“ besuchen. Hier gibt es vier Schuljahre, Senior 1 bis Senior 4. Anschließend kann man zwei Jahre zur „Senior Secondary School“gehen; sie ist zu vergleichen mit der Oberstufe des deutschen Gymnasiums. Ein erfolgreicher Abschluss am Ende dieser Oberstufe (Senior 5 und 6) bietet Zugang zu einem universitären Studium.

Die meisten Schüler schließen die „Senior School“ nach 2 oder 4 Jahren mit einer Prüfung ab und versuchen, eine Ausbildung zu machen. Es gibt zwar mehrere Ausbildungsmöglichkeiten für handwerkliche Berufe, die so genannten „Vocational courses“, die aber leider aus Geldmangel von den meisten Kindern nicht genutzt werden können.

Einige Berufsschulen bieten bereits nach Abschluss der Grundschule bestimmte Kurse an. Wie in Deutschland gilt auch in Uganda: Je besser die Ausbildung, desto größer sind die Chancen der Jugendlichen auf Arbeit und damit auf ein gesichertes Einkommen. Auch die Berufsausbildungen unterliegen zentralen Prüfungen des Schulministeriums. Nach erfolgreichem Abschluss bekommen die Absolventen ein national anerkanntes Zertifikat.

Quelle: Mumaaso e.V., Website: http://www.mumaaso.com/uganda.php, Stand 18.01.2015



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Ein Tag in Jinja

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Sat, January 17, 2015 21:43:09


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Souvenirshop

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Fri, January 16, 2015 17:14:45
... bzw. „Fridaymarket“

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„Die Geschichte...

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Mon, January 12, 2015 10:01:27
... spielt in Kampala, Uganda.
Wenn man mit einem Boda, einem Motorradtaxi, durch Kampala fährt, sieht man überall Menschen, zahllose Menschen, eine Stadt, die explodiert wie ein Wimmelbild, und alle träumen sie von etwas. Man hört ihre Stimmen und das Gehupe in den Straßen und Dancehall aus den blechernen Boxen der Lädchen, die alle das Gleiche verkaufen und alle vollgemalt sind mit Werbung für Seife oder Batterien oder SIM Karten.
Kampala riecht nach Qualm und Asphalt und nach der roten Erde Ostafrikas, nach Holzfeuern und Gegrilltem und dem Regen in den herausziehenden Wolken und dem Schweiß des Boda-Fahrers vor einem. Es ist heiß dort, die Sonne brennt, wenn sie zwischen den Wolken hervorkommt. Kampala nimmt alle Sinne ein; bis es Nacht wird und kühler und die Straßen stiller sind, dann geht eine Brise, die Bäume rauschen im Wind, der Himmel ist voller Fledermäuse und die Luft erfüllt vom Zirpen der Grillen. Dann fährt man mit dem Boda und will nie absteigen, zieht die weiche Nachtluft in die Lungen, und im Dunkel der Gasse ahnt man Gestalten über den Staub schweben wie Gespenster und sieht sie aufleuchten im Neonlicht der Bars. Kampala ist voll und laut, es stinkt und duftet, es ist arm wie ein Lumpensammler und schön wie eine Prinzessin.“

Quelle: Zeitschrift Neon", alles weitere ist mir unbekannt

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Amazalibwa Agesanyu!

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Wed, December 24, 2014 12:10:46

Da mich viele gefragt haben, wie Weihnachten in Kampala bzw. Uganda zelebriert wird, möchte ich euch allen eine Antwort darauf geben. Doch ich selbst habe noch nie Weihnachten in Kampala gefeiert und werde es wahrscheinlich auch nicht tun, daher bin ich vielleicht die Falsche für eine ausführliche Beschreibung. Zudem leben in Uganda viele verschiedene Volksgruppen mit unterschiedlichen Kulturen und Traditionen. Somit unterscheidet sich die Art und Weise Weihnachten zu feiern je nach Gebiet – der Wohlstand einer Familie spielt auch eine Rolle. Jedoch ist Weihnachten einer der wichtigsten Feiertage des Jahres. 84% der Bevölkerung ist christlich.

Stella, meine Kollegin, feiert morgen. Für sie gibt es keinen Heiligabend. Sie wird mit ihrer frisch hergezogenen Schwester in die Kirche gehen und danach gemeinsam essen. In Uganda der Schwerpunkt aufs Essen gelegt. Geschenkkultur, wie in Deutschland, gibt es kaum oder gar nicht. Zu essen gibt zum Beispiel Reis, Matoke, Fleisch, Hühnchen und Gemüse.

Ein Teil der Einwohner Kampala´s verreist über Weihnachten zu Verwandten auf´s Dorf. Viele Ugander haben ihre Heimatdörfer verlassen und sind in die Stadt gezogen. Für einige Familien bedeutet dies, sich lediglich ein Mal im Jahr an Festen wie Weihnachten sehen zu können.
Natürlich gibt es auch in Kampala Menschen, die über die Feiertage arbeiten. Für einen meiner Kumpels bedeutet dies, niemanden seiner Familie sehen zu können.

Für mich selbst fühlt sich Weihnachten in Kampala so an: seltsam!

Bildquelle: Johanna, 10. Dezember, http://somero.de/weihnachten-unter-der-palme/
Unter diesen Link findet ihr eine weitere Beschreibung zu Weihnachten in Uganda.



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Afrika!?

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Tue, December 23, 2014 14:09:24


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Merry Christmas

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Thu, December 11, 2014 17:56:34
Gäbe es einen Preis für den hässlichsten, äh sorry, schönsten Weihnachtsbaum, dann würde dieser doch sicher gewinnen!? :)
Ich habe im Supermarkt gerade leckeren Lachs entdeckt - also den abgepackten in Scheiben, den ich mir in Deutschland auf die Stulle haue - den gibt es hier in einer größeren Packung für 10 Euro. Ich hätte ihn am liebsten sofort mitgenommen, doch das wird eines meiner Weihnachtsgeschenke an mich selbst... und nun freue auch ich mich auf Weihnachten! :)

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Break-Fast JAM

Land und LeutePosted by Jenny Lindner Thu, December 11, 2014 12:44:37
In einem Jugendzentrum, welches direkt zwischen meinen Wohn- und Arbeitsorten liegt, fand Ende November ein finales Battle zwischen Breakdancern statt. Ich habe eine Menge Videos gemacht, doch hier ein kurzer Zusammenschnitt...

https://www.dropbox.com/s/ihxuxfzxv6jnua5/Faizal%20Mostrixx%20Ddamba%2C%20Breakfast%20Jam%202014.wmv?dl=0

https://www.facebook.com/BreakFastJam


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