Barfuß in Afrika...

35 Euro im JahrFinanzierung

Posted by Jenny Lindner Sun, November 15, 2015 21:02:11

... gerade hat mir Moshin, mein ehemaliger Chef, bestätigt: Mit einer Spende von 35 Euro kannst du einem Kind ein Jahr lang dessen Schulbildung ermöglichen und somit ebenso dessen Familie oder „Vormund“ eine finanzielle Erleichterung bieten. Mit dem Geld sind die gesamten Schulgebühren abgedeckt. Solltest du - als Pate - ebenso Interesse haben für Schulmaterialien sowie Uniform aufzukommen, kann es zu einer Gesamtsumme von ca. 60 Euro im Jahr kommen. Erneute Spenden beruhen auf Freiwilligkeit.

Die Patenschaft wird von mir begleitet und unterstützt, hauptsächlich gestalten jedoch die Freiwilligen vor Ort den Kontakt zwischen Kind und Paten... Diese würden deine Patenschaft so lebendig wie möglich gestalten, sodass eine direkte Kommunikation zwischen dir und deinem Patenkind möglich ist. Dies kann über Fotos, Briefkontakt oder Internet ermöglicht werden. Ebenso kann ich dir bei der „Wahl“ eines Kindes helfen, dir Bilder sowie eventuelle Hintergrundinformationen zum Kind schicken.

Ob es zum Kontaktaustausch kommt ebenso auf welche Art und Weise, hängt von deinen Wünschen (sowie Englischkenntnissen:)) ab, das heißt du kannst selbst entscheiden, wie weit die Patenschaft geht.

Die Patenschaften sind mit keinen Verpflichtungen verbunden, ganz im Gegenteil: Es werden keine Erwartungen gestellt, alles braucht etwas mehr Zeit und geschieht ohne Stress.

Sollte ich dich von dieser Idee angesteckt haben und du möchtest 35 Euro im Jahr für eines der Kinder aufbringen,
dann melde dich bei mir und ich leite alles in die Wege! :)


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Hier einmal ein Link zu dem Blog der derzeitigen Freiwilligen Melanie www.kiuganda.com

Die drei Fotos sind von der oben erwähnten Carolin Carolin Irene Kiesow Photography


BLU UGA -Marteria in UgandaLand und Leute

Posted by Jenny Lindner Sat, September 19, 2015 01:02:10

Tolles, tolles Video: 120 Min Doku von ZDF Kultur über die Projektreise von Viva con Agua nach Uganda mit Marteria, Maeckes, Paul Ripke, Los Piratoz und Strassenkoeter.

https://www.youtube.com/watch?t=192&v=TGVriY3Tppc



https://www.vivaconagua.org/



EntebbeLand und Leute

Posted by Jenny Lindner Fri, August 21, 2015 08:44:48


... in der Strandbar „Friends“.



Kampala von obenLand und Leute

Posted by Jenny Lindner Fri, August 21, 2015 08:27:13

Eine weitere Seite Kampalas...
... am Pool in der Cassia Lodge mit Ausblick über den Victoriasee.




Der letzte BerichtÜber mich

Posted by Jenny Lindner Thu, August 20, 2015 20:06:55

„Weltwärts“ versteht sich als Lerndienst für junge Leute, in dem die persönliche Entwicklung der Freiwilligen im Vordergrund steht… so oder so ähnlich wurden meine Mitfreiwilligen und ich an unsere Arbeit, an unser Leben in Uganda herangeführt. „Der Freiwilligendienst solle vorrangig meiner eigenen Entwicklung dienen!?“, schwirrte wochenlang skeptisch in meinem Kopf herum. Oh und ja, nach elf Monaten habe ich es endlich kapiert. Auf die Frage: „Was hat dir dein Freiwilligendienst insgesamt gebracht?“ habe ich tatsächlich eine ganz persönliche Antwort: Elf Jahre lang habe ich „geträumt“, aus Deutschland weg zu gehen. Trotz Freunde und Familie war das Fernweh groß und Deutschland kein Ort, den ich als „zu Hause“ bezeichnet hätte. Ich war auf der Suche nach genau diesem „zu Hause“... und habe es nun gefunden. Mein „zu Hause“ ist kein Ort – es sind die Menschen, die mich lieben, kennen und verstehen! Mit dieser Erkenntnis kann ich mein Leben in Uganda beruhigt abschließen. Denn trotz vieler, guter Bekanntschaften, Kumpels und einer besten Freundin in Kampala, befinden sich die, vorher beschriebenen, Menschen nicht in Uganda sondern in Deutschland. Wodurch mein Abschied eine schöne Wende bekommt.

Diesen Menschen verdanke ich es ebenso, dass ich mein Ziel des interkulturellen Austauschs zwischen Uganda und Deutschland in die Tat umsetzen konnte. Unter anderem haben sich eine Handvoll Schulen an diesem Prozess beteiligt, wofür ich überaus dankbar bin.

Das Interesse und die Unterstützung von mir bekannten und unbekannten Personen haben mich immer wieder aufs Neue erfreut. Durch Austausch meiner Erfahrungen und dem Gelernten hoffe ich weiterhin, im Kleinen, an der gesellschaftlichen Bewusstseinsförderung mitwirken zu können.

Mir war immer klar, dass mir als Deutsche ein sehr freies, individuelles und alternatives Leben möglich ist. Dennoch weiß ich diesen Aspekt nun um vieles mehr zu schätzen. In Kampala habe ich diese Art von Leben nur selten in der Gesellschaft spüren können, wodurch ich mich selbst etwas verloren habe – Ein weiterer Grund mich auf meinen folgenden Lebensweg zu freuen. Mein erlerntes Luganda-Englisch möchte ich mir dabei erhalten bzw. ausbauen. Eine Rückreise nach Uganda, eine anhaltende Zusammenarbeit mit dem PCCP und weitere Projektkooperationen sind bereits geplant.

Natürlich hat mir der Freiwilligendienst viele weitere Dinge gebracht – Jedoch schwirren die meisten noch unbewusst in meinem Inneren herum. Dennoch ist eines klar: meine interkulturelle Kompetenz hat sich auf praktischer Ebene um ein Vielfaches erweitert. Meine Erfahrungen mit Menschen in Uganda möchte ich nicht missen. Der Freiwilligendienst ermöglichte mir ein realistisches Eintauchen in das vielfältige Leben Ugandas, welches so nur eine Auswanderung ermöglichen könnte… Die lustigste Erkenntnis habe ich außerhalb Kampalas erworben und möchte diese gerne weitertragen: Ein Kleinwagen bietet genug Platz für zwei Fahrer, zwei Beifahrer und sechs Begleitpersonen auf der Rücksitzbank.

Von Anfang an bewundert (jedoch nie festgehalten), habe ich den Aspekt, dass im PCCP zwei Religionen gelehrt werden. Alle Schüler werden an das Christentum, ebenso an den Islam herangeführt. Wobei die Kinder jeweils einer Religion angehören. Da ich selbst keine Religion vertrete, war ich unsicher, ob ich mir dazu eine Meinung erlauben darf. Daher belasse ich es bei einer kurzen Erwähnung.

Ich bin froh diesen Weg mit VIA e.V. gegangen zu sein.

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Das PCCP wandert aus...Verein & Schule

Posted by Jenny Lindner Thu, August 20, 2015 10:55:56

... raus aus Kampala. Mit der Hilfe von Förderern war es Moshin möglich, ein Grundstück außerhalb der Stadt zu kaufen. Auf den Fotos seht ihr den aktuellen Zustand des Landes. Außer Obstbäume, werden jegliche Pflanzen gekürzt, anschließend verbrannt und dann entsorgt, um eine reine Fläche zu erlangen. Ende nächsten Jahres möchte Moshin die ersten Kinder in der Vorschulklasse empfangen. Ziel ist es, eine „Boarding School“ zu eröffnen, in der Grundschulkinder übernachten können. Das PCCP in Kampala läuft erst einmal parallel weiter…



Tag des AbschiedsVerein & Schule

Posted by Jenny Lindner Sat, August 15, 2015 14:37:28

... kein Abschied von Uganda, jedoch vor erst vom PCCP!
Seht selbst, was die Lehrer und Kinder für meinen letzten Tag tolles kreiert haben:
Mein letzter Tag im PCCP!

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Georgesee die II.Land und Leute

Posted by Jenny Lindner Wed, July 29, 2015 17:58:54

…und wieder einmal habe ich tolle und erholsame Tage bei Stella´s Familie verbringen können. Jedoch halte ich meine Erlebnisse des ersten und zweiten Besuches später für euch fest.

Eine kleine Überraschung ist unter den Fotos für euch bei! Wie ihr seht hat William sein Fahrrad bekommen und es bereits jeden Tag in Gebrauch genommen. Das Fahrrad erleichtert, der ganzen Familie Besorgungen zu tätigen, wodurch sich alle sehr gefreut haben.



Einer dieser tollen Tage...1. Klasse / P1

Posted by Jenny Lindner Mon, July 20, 2015 17:18:37

Zu aller erst wieder ein Mal ein dickes: „Weebale nyo! Danke schön!“ an all diejenigen die meine Arbeit mit Geld unterstützen. Dank der zahlreichen Spenden konnte die 1. Klasse am Samstag ihren Ausflug zur Akrobatik-Show durchführen. Diese war jedoch nicht das einzige Highlight…

1. Step: Das Kinderschminken – bei dem ein ehemaliger PCCP Schüler Unterstützung bot

2. Step: Fußmarsch in den benachbarten Bezirk, selbstverständlich in Begleitung der Musikbox

3. Step: Ankunft und kleines Picknick

4. Step: Zweistündiges Warten auf den Beginn der Show, wobei wir diese Zeit mit Stoptanz und weiteren Gruppenspielen überbrückten – Kinder und Lehrer haben diese zum ersten Mal durchgeführt – anhand der lauten Lacher und regen Beteiligung habe ich großen Spaß wahrnehmen können :)

5. Step: Eine Handvoll Kinder durfte sich selbst mit Kunststücken am Trapez probieren

6. Step: Die Show beginnt, eingeleitet mit einer Solo-Performance, folgt die Geschichte „Der König der Löwen“

7. Step: …Es ist dunkel geworden, die Bühne ist kaum beleuchtet und in den Bäumen schwirrt eine große Vogelschaar umher, alle Köpfe sind nach oben gerichtet, für die einen aufregend, für die anderen unheimlich

8. Step: Wir verlassen die Show. Vierzig Minuten Fußweg im Dunkeln durch die Straßen Kampalas, ebenso aufregend, wie unheimlich – Wobei ich es gerne als Nachtwanderung betiteln möchte.

9. Step: Ich packe XXL Wunderkerzen aus. Nun die Frage: Was ist das? In Augen der Kinder – vermute ich – „Feuer am Stab“. Während des Anzündens ragten mir zehn kämpfende Hände entgegen, sobald das kleine Feuerwerk los ging, zuckten die Hände zurück. Mehrmals habe ich meine Hände in die Wunderkerze gehalten, woraufhin sich jedes Kind mit einer eigenen Kerze auf den nach Hause machte…


Apropos: Die Schul-Kuh gehört einfach immer dazu :) Eine Aufnahme der Kinder...

Team der VIA-FreiwilligenHier lebe ich

Posted by Jenny Lindner Thu, July 16, 2015 16:44:34

Nach über zehn Monaten möchte ich meinen Mitfreiwilligen einen Beitrag widmen. Gemeinsam arbeiten wir für VIA e.V. in Uganda, jedoch auf verschiedene Projekte verteilt. Die Bilder sind im Februar während des Zwischenseminars entstanden. Zu sehen sind ebenso unsere Seminarleiter...